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Nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Ernährung wird von vielen Menschen geschätzt und gefordert, doch wie kommen wir diesen Zielen näher? Was können wir selbst dazu beitragen? Immer mehr Menschen hegen den Wunsch Erde, einen Garten oder gar ein Stück Acker zu bearbeiten. Ob jung oder alt, mit Kindern oder ohne, viele entscheiden sich dafür in Gemeinschaftsgärten oder in solidarischen Landwirtschaftsprojekten mitzuarbeiten.

Andeas Weinand schildert in einem Erfahrungsbericht, mit Fotografien aus seinem Bildband "The Good Earth", die Beweggründe, die drei Senior*innen dazu brachten, ihren wohlverdienten Ruhestand nicht im Sessel, sondern auf dem Acker zu verbringen. 20 Jahre lang arbeiteten diese Pioniere der ökologischen Landwirtschaft bei Wind und Wetter in der Natur. Sie produzierten natürliche Lebensmittel und lernten viel über die ökologischen Zusammenhänge von nachhaltiger Landwirtschaft.

Der Vortrag sensibilisiert für eine nachhaltige Lebensweise und lädt zum Nachdenken über unseren eigenen Beitrag zum Erhalt von fruchtbaren Böden und gesunden Lebensmitteln ein.

Andreas Weinand, lebt als Fotokünstler (www.andreasweinand.de) in Berlin. In seinen Bildern thematisiert er wesentliche Fragen unseres Lebens. Sein Werk erforscht Prozesse der Identitätsbildung und reflektiert das Verhältnis des Einzelnen zur Gesellschaft.

Die Veranstaltung wird aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert.


Teilnahmegebühr

Kostenfrei


Termin(e)

Di. 06.03.2018, 19:00 - 21:15 Uhr

Anmeldeschluss:
06.03.2018


Veranstaltungsort


Dozent/in

Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar.

Termin(e)

Di. 06.03.2018, 19:00 - 21:15 Uhr

Datum Zeit Straße Ort
Di. 06.03.2018 19:00 - 21:15 Uhr Sebastianstr. 21 Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung (EG)
Teilnahmegebühr

0,00 €

Format

mehrstd. Veranst.