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Deutsche Geschichte im Januar 2019: Drinnen bremsten Kohleverteidiger*innen nach Kräften, draußen demonstrierten tausende Schüler*innen für ein stabiles Klima und ihre persönliche Zukunft. Dass die sogenannte Kohlekommission ein Kompromisspapier hinbekam, ein Wunder?

Das Kompromisspapier der Kommission "Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung" vom Januar 2019 zeigt der Bundesregierung auf, wie sie den Kohleausstieg klima- und sozialverträglich gestalten kann. Die Mitglieder des Gremiums kommen aus den Bereichen Energiewirtschaft, Umweltbewegung, Politik, Wissenschaft und Gewerkschaft oder waren Vertreter*innen der Kohleregionen. Die Teilnehmer*innen schilderten den Prozess zur Einigung auf einen Kompromiss als äußerst schwierig. Wir wollen und mit folgenden Fragen beschäftigen:

Was genau wurde beschlossen?
Wie kamen die Beschlüsse zustande?
Wie gestaltet sich der politische Prozess hinterher - bis heute?
Wie trägt das Ergebnis dazu bei, Deutschland auf den Pfad der 1,5 Grad Klima-Obergrenze (zurück) zu bringen?

In diesem Workshop werden wir mit Vorträgen, Diskussionen und Übungen diesen Fragen nachgehen.

Heiko Stubner war langjährige Mitarbeiter von MdB Hermann Scheer im Bundestag und beschäftigt sich intensiv mit politischen Prozessen rund um die Energiewende.

Christoph Meyer ist Trainer und Workshopleiter auf dem Gebiet Klimawandel, Klimapolitik, Energiewende und Gesellschaft.

Die Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie finanziert.


Teilnahmegebühr

0,00 €


Termin(e)

Di. 26.03.2019, 17:30 - 21:00 Uhr


Zeitraum

Beginn: 26.03.2019 17:30
Ende: 26.03.2019 21:00
Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung


Anmeldeschluss:


25.03.2019


Veranstaltungsort


Termin(e)

Di. 26.03.2019, 17:30 - 21:00 Uhr

Datum Zeit Straße Ort
Di. 26.03.2019 17:30 - 21:00 Uhr Sebastianstr. 21 Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Teilnahmegebühr

0,00 €

Format

Workshop