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Lateinamerika ist ein Kontinent reich an Widerständen. Diese reichen bis in die Gegenwart und wurden wichtiger Bezugspunkt weit darüber hinaus, wie etwa in Europa. Es gab seit den 80er Jahren eine Vielzahl von solidarischen Netzwerken zwischen Basisinitiativen im Globalen Norden und Lateinamerika.

Lateinamerika, als Ort zahlreicher Widersprüche, ergibt sich als idealer Raum für verschiedene Widerstandsformen, die heutzutage den sozialen Bewegungen als einziger Weg gegen Repression, Ermordung, Ausgrenzung und Verschlechterung der Lebensbedingungen übrig bleiben. Was können wir von den Basisbewegungen in Lateinamerika lernen? Welche Organisationsformen für den Widerstand, die auch seit Generationen von bestimmten Gemeinschaften und Bewegungen praktiziert werden, erreichen bedeutende Transformationen in ihren Kontexten? Welche Anknüpfungspunkte gibt es zwischen diesen Bewegungen und denen in Europa? Diese und weitere Fragen werden anhand spezifischer Kämpfe in Lateinamerika thematisiert und als Referenzen der existierenden Formen der praktischen Solidarität analysiert.


Die Referent*innen sind seit vielen Jahren in solidarischen Strukturenen aktiv, die sich für die zapatistische Bewegung und andere indigene Basisinitiativen in Mexiko und Kolumbien einsetzen.

Realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.


Teilnahmegebühr

0,00 €


Termin(e)

So. 03.11.2019, 10:00 - 17:00 Uhr


Zeitraum

Beginn: 03.11.2019 10:00
Ende: 03.11.2019 17:00
Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung



Veranstaltungsort


Termin(e)

So. 03.11.2019, 10:00 - 17:00 Uhr

Datum Zeit Straße Ort
So. 03.11.2019 10:00 - 17:00 Uhr Sebastianstr. 21 Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Teilnahmegebühr

0,00 €

Format

Workshop