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Die US-Regierung baut die Mauer an der US-Mexikanischen Grenze weiter aus, die Militarisierung in den sog. „Borderlands“ nimmt stetig zu. Ebenso wie an den EU-Außengrenzen ist die Grenze zwischen den USA und Mexiko lebensgefährlich. Migration und Solidarität mit Flüchtenden werden zunehmend kriminalisiert. Gegen solche Bestrebungen kämpft seit den 80er Jahren u.a. das Sanctuary Movement in den USA: für das Recht auf Asyl und Menschenrechte.

Der Bericht einer Gruppe Berliner Aktivist*innen, die im November 2019 eine Reise an die Grenze zwischen den USA und Mexiko unternommen hat, soll Einblicke in die momentane Situation vor Ort, nach Einführung der "Remain in Mexico"-Politik geben und Anlass zum Austausch von Handlungsmöglichkeiten und Formen der internationalen Solidarität mit Geflüchteten bieten.

Mit:
Sara Bellezza, borderline-europe
Almaz Haile, Flüchtlingsrat Berlin
Cecilia Juretzka, Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg
Elizabeth Ngari, Women in Exile
Haidi Sadik, Sea-Watch
Moderation: Christian Jakob, taz


Eine Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit borderline-europe, Asyl in der Kirche Berlin-Brandenburg, Women in Exile, Sea-Watch und dem Flüchtlingsrat Berlin.

Die Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.


Teilnahmegebühr

0,00 €


Termin(e)

Mi. 29.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr


Zeitraum

Beginn: 29.01.2020 19:00
Ende: 29.01.2020 21:00
Ort: Heilig Kreuz Kirche (Foyer)


Anmeldeschluss:


29.01.2020


Veranstaltungsort


Termin(e)

Mi. 29.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr

Datum Zeit Straße Ort
Mi. 29.01.2020 19:00 - 21:00 Uhr Zossener Str. 65 Heilig Kreuz Kirche (Foyer)
Teilnahmegebühr

0,00 €

Format

Abendveranstaltung