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Sich positionieren und handeln gegen Diskriminierung in Zeiten von erstarkendem Rechtspopulismus. Wie gestalten sich aktuelle Diskriminierungsformen? Was ist meine Rolle darin? Und wie kann ich mich dagegenstellen und argumentieren?

Was in der Öffentlichkeit gesagt werden „darf“, hat sich in den letzten Jahren weit nach rechts verschoben. Im privaten und beruflichen Umfeld werden wir mit rechtspopulistischen, rassistischen oder anderen diskriminierenden Äußerungen und Denkmustern konfrontiert.
Um mehr Sicherheit zu gewinnen, was diskriminierend sein kann und was nicht, werden wir uns mit verschiedenen Diskriminierungsformen und deren Auswirkungen auseinandersetzen. Zusätzlich werden eigene Diskriminierungserfahrungen sowie eigenes diskriminierendes Verhalten reflektiert.

Wir beschäftigen uns mit unterschiedlichen rechtspopulistischen Äußerungen und Argumentationsmustern, der Stärkung der eigenen Haltung und der Entwicklung von Gesprächsstrategien. Mit wem möchte ich diskutieren, welche Haltung nehme ich dabei ein und wann entscheide ich mich für andere Handlungsstrategien? Wir werden verschiedene Gesprächssituationen simulieren, um die eigene Argumentationsfähigkeit zu trainieren und zu stärken.

Dieser Workshop befähigt dazu, Diskriminierung im Alltag zu erkennen, Handlungs- und Argumentationslinien zu entwickeln und stärkt somit die eigene Klarheit und Handlungsfähigkeit.

Workshopzeiten:
Samstag 11 bis 18 Uhr
Sonntag 11 bis 18 Uhr

Workshopleitung:
Conny Roth, Mediatorin, Betzavtatrainerin und Trainerin der Erwachsenenbildung seit ca. 25 Jahren, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Diskriminierung, Flucht und Migration.


Nikolai Alber ist Politikwissenschaftler sowie Medien- und Erlebnispädagiktrainer und hat langjährige Erfahrung in der außerschulischen (Jugend-) Bildungsarbeit mit Schwerpunkten auf Anti-Diskriminierung, Gewerkschaften sowie Rechtspopulismus.

Teilnahmebeitrag:
50 Euro, ermäßigt 25 Euro (ALG II + Studierende, nur mit Nachweis)

Sie erhalten eine verbindliche Anmeldebestätigung.
Die Zahlung des Teilnahmebeitrags wird nach Erhalt der Anmeldebestätigung bzw. nach Zahlungsaufforderung fällig. Bei Absagen, die weniger als drei Wochen vor Seminarbeginn eingehen, wird die Teilnahmegebühr nur dann zurückerstattet, wenn jemand von der evtl. vorhandenen Warteliste nachrücken kann. In jedem Fall werden aber 20 € Bearbeitungsgebühr einbehalten.

Der Workshop kann für das Politikmanagement-Zertifikat von GreenCampus der Heinrich Böll Stiftung mit 16 Unterrichtsstunden angerechnet werden.

Diese Veranstaltung wird realisiert mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.


Die Veranstalterin behält sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


Teilnahmegebühr

50,00 € (Ermäßigung möglich)


Zeitraum

Sa. 11.07.2020 - So. 12.07.2020, 11:00 - 18:00 Uhr


Zeitraum

Beginn: 11.07.2020 11:00
Ende: 12.07.2020 18:00
Ort: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung


Anmeldeschluss:


10.07.2020


Veranstaltungsort


Zeitraum

Sa. 11.07.2020 - So. 12.07.2020, 11:00 - 18:00 Uhr

Datum Zeit Straße Ort
Sa. 11.07.2020 11:00 - 18:00 Uhr Sebastianstr. 21 Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
So. 12.07.2020 11:00 - 18:00 Uhr Sebastianstr. 21 Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Teilnahmegebühr

50,00 € (Ermäßigung möglich)

Format

Wochenendseminar


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