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Immer häufiger versuchen vor allem rechte Gruppierungen Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zu diskreditieren und somit alte Rollenbilder zu manifestieren. Wie können wir angemessen auf solche Äußerungen und die diskriminierenden Parolen reagieren, ohne persönliches Opfer von Hate Speech zu werden? Wir analysieren an diesem Abend antifeministische Strategien und Diskurse, um zu erkennen, wie sie zurückgewiesen werden können und wie wir damit die eigene Position sowie unsere Zivilcourage stärken.

Debatte mit Carolin Wiedemann (Autorin & Journalistin und Soziologin. Sie schreibt u.a. für die FAZ, ak, Spiegel und Missy Magazine über Fragen nach Kritik und Emanzipation. Im Januar erschien ihr Buch „Zart und Frei. Vom Sturz des Patriarchats“.)

Der Online-Zugang über BigBlueButton wird angemeldeten Teilnehmerinnen* vor Veranstaltungsbeginn ermöglicht.

Veranstaltet wird diese Reihe vom EWA-Frauenzentrum in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung von Frauen* für Frauen* ist. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Realisiert werden die Veranstaltungen mit Mitteln der Lotto-Stiftung Berlin.

Zu dieser Reihe:
Diese Veranstaltungsreihe besteht aus 5 Abendveranstaltungen, die sich über die Monate Februar bis Juni 2021 erstrecken. Einmal im Monat, montags, wird zu einer Veranstaltung ab 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr geladen. Im Februar ist zum Auftakt eine Debatte zweier Feministinnen zweier Generationen geplant. Folgen werden Vorträge zu verschiedenen Aspekten des heutigen Feminismus mit anschließender Debatte. Geplant sind 1,5-stündige, interaktive Vorträge mit wissensbasierenden Inhalten und anschließenden Fragerunden.
Ziel dieser Projektreihe ist es, einige Facetten des neuen Feminismus aufzuzeigen und zu debattieren, die Rolle der feministischen Frauenzentren in der Debatte und für eine geschlechtergerechte Gesellschaft herauszustellen, und die neue Stoßrichtung des Feminismus kennenzulernen. Es soll die Wichtigkeit der feministischen Ziele für unsere Gesellschaft und die Unverzichtbarkeit von Feminismus gerade in Krisenzeiten verdeutlicht werden. Denn Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Diversität im Jahr 2021 sind noch nicht gänzlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Politische Ideologien, Antifeminismus und Rassismus sind nach wie vor allgegenwärtig. Wir wünschen uns eine diverse und generationsübergreifende Diskussion.
Alle Veranstaltungen finden entweder online oder je nach Pandemie-Lage in begrenzter Teilnehmerinnenzahl und unter den aktuell bekanntengegebenen Hygiene-Richtlinien statt.


Teilnahmegebühr

0,00 €


Termin(e)

Mo. 10.05.2021, 19:00 - 20:30 Uhr


Zeitraum

Beginn: 10.05.2021 19:00
Ende: 10.05.2021 20:30
Ort: Online-Veranstaltung


Anmeldeschluss:


09.05.2021


Veranstaltungsort

Zu dieser Veranstaltung sind keine Orte verfügbar.


Termin(e)

Mo. 10.05.2021, 19:00 - 20:30 Uhr

Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.

Teilnahmegebühr

0,00 €

Format

Vortrag/Diskussion